Am 28. Februar 2026 machte der Migros Grand Prix Halt in Airolo. Trotz frühlingshaft warmer Temperaturen präsentierten sich die Pisten in ausgezeichnetem Zustand und boten den jungen Rennfahrerinnen und Rennfahrern faire und spannende Bedingungen.

Auf der eher flachen und kürzeren Strecke war vor allem sauberes Skifahren gefragt: Die Ski mussten konsequent laufen gelassen und die Kurven mit viel Zug gefahren werden. Die Nachwuchsathleten des SC Gotthard Andermatt setzten diese Vorgaben stark um und erzielten erfreuliche Resultate:

  • Aksel Mulvoy belegte bei den Jahrgängen 2018 den hervorragenden 1. Rang
  • Alessio Regli fuhr mit einem starken Lauf auf den 5. Rang (2018)
  • Leo Bradley klassierte sich auf Rang 8 (2017)
  • Ronnie Gasser erreichte Rang 11 (2017)
  • Nereo Herger komplettierte das Ergebnis mit Rang 20 (2017)
  • Regli Sascha fuhr auf den starken 3. Rang (2016)
  • Jim-Peter Gangl im Rennen U7 ohne Rangierung

Auch die grosse Piste zeigte sich in einem Top-Zustand. Die harte und teilweise coupierte Strecke verlangte von den jungen Rennfahrerinnen und Rennfahrern vollen Einsatz vom Start bis ins Ziel. Entsprechend hoch war das Niveau der Rennen.

Die Resultate des SCGA auf der grossen Piste:

  • Magdalena Tresch überzeugte mit einem starken Lauf und dem 3. Rang (2015)
  • Thorin Herger klassierte sich auf Rang 18 (2015)
  • Fabio Gasser folgte direkt dahinter auf Rang 19 (2015), nur acht Hundertstelsekunden hinter Thorin
  • Enrique Lorez van Ulden erreichte Rang 36 (2015)
  • Zéllia Muffat fuhr auf Rang 18 (2015)
  • Jasper Bradley belegte Rang 17 (2014)

Besonders erfreulich: Die Podestklassierten Aksel Mulvoy und Magdalena Tresch sowie Sascha Regli als auch Alessio Regli als 5. Platzierter konnten sich für das Saisonfinale in Crans-Montana qualifizieren. Gemeinsam mit den bereits qualifizierten SCGA-Fahrerinnen und -Fahrern wird der Skiclub Gotthard Andermatt auch am Finalevent stark vertreten sein.

Aber auch alle weiteren Fahrer konnten mit ihrer engagierten Leistungen wertvolle Wettkampferfahrungen sammeln und zeigten einmal mehr die positive Entwicklung des gesamten SCGA-Teams.